Vielleicht habt ihr auf manchen Etiketten von roséfarbenen Weinen schon einmal das Wort „Rotling“ gelesen. Und vielleicht hat es euch auch gar nicht groß interessiert, was es mit dem Begriff auf sich hat. Macht nichts, ich erzähle es euch trotzdem. Jetzt, wo es wieder warm wird und man selbst in Norddeutschland an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit offener Jacke zum Bäcker laufen kann, sehen Supermärkte und Weinfachgeschäfte wieder rosa beziehungsweise stellen ihre Roséweine ansprechend in ihre Auslage. EU setzt klare Vorgaben in Sachen Rosé-Zubereitung Und dort überwiegen in der Regel Rosés aus Südfrankreich (Languedoc, Provence!), Spanien und immer mehr auch aus…
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Was wie ein Song der Flippers klingt, ist der klangvolle Name einer Rebe, die blumige Weißweine ins Glas bringt. Zahlenmäßig geht die Perle leider langsam vor die Säue.
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Aus dem Südosten Österreichs kommt mit dem Uhudler ein Wein, dessen Bauern es seit Jahrzehnten mit Staat und EU aufnehmen. Ausgang ungewiss.
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Servus! Diesen Österreicher kennt ihr alle. Besonders geprägt hat er die Weinlandschaft in Franken.
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Ein Wein, der so klingt, als könne er es locker mit dem Zaubertrank aus Asterix und Obelix aufnehmen: Erlauer Stierblut. Was ist das für ein Zeug, wo kommt das her und welche Superkraft besitze ich nach dem Verzehr?
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Darf ich vorstellen: André ist ein charmanter Geselle jungen Alters und stammt ursprünglich aus Mähren.
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Mit dem Zierfandler und dem Rotgipfler weist das südlichste Anbaugebiet Niederösterreichs zwei autochthone Stars auf.
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Wo Lämmerschwanz draufsteht, kann es auch mal angenehm nach Linde duften.
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In unserem Nachbarland wird zunehmend Wein angebaut. Ich habe Winzer Paul Vleminckx gefragt, wie sich der Klimawandel auf seine Arbeit auswirkt.
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Unter welchem Namen man das Möhrchen eher kennt.