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	<title>Wat, wer bist Du denn?! Seltene Rebsorten Archive - Traubengucker</title>
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	<title>Wat, wer bist Du denn?! Seltene Rebsorten Archive - Traubengucker</title>
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		<title>Emerald Riesling &#8211; ein Hitzkopf aus dem Nahen Osten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 10:19:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wat, wer bist Du denn?! Seltene Rebsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Emerald Riesling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rebsorte Emerald Riesling und der Rivaner haben eine Gemeinsamkeit: Beide würden heute anders heißen. Denn geht beim Rivaner alias Müller-Thurgau der Name auf die falsche Annahme zurück, dass Riesling und Silvaner die beiden &#8222;Elternreben&#8220; seien (heute wissen wir: Es sind Riesling und Madeleine Royal), verhält es sich beim Emerald Riesling ganz ähnlich. Jahrelang wurde angenommen, dass die Neukreuzung von den Reben Muscadelle und Riesling abstamme (der Wikipedia-Artikel ist interessanterweise noch immer auf dem Stand). DNA-Analysen haben aber ans Licht gebracht, dass Malvasia Aromatica di Parma und Grenache die stolzen Rebeltern sind, so auch hochoffiziell im Vitis International Variety Catalogue (VIVC) des Julius-Kühn-Instituts festgehalten. Durch die Stängel des Emerald Rieslings fließt also kein Tropfen Riesling-Blut. Der Traum vom Riesling unter sengender Sonne Nachdem wir das kurz geklärt haben, kommen wir nun zum praktischen Teil des Porträts: Wo kommt diese merkwürdige Traube vor und wie schmeckt sie? Beginnen wir die Antwort auf die erste Frage vielleicht damit, wo sie herkommt. In den 1930er-Jahren entstand sie an der University of California beim Bestreben, einen Riesling zu entwickeln, der auch heißen Temperaturen standhalten kann. Auf den Markt kam die Rebe dann 1948 und seitdem &#8230; bleibt ihr Anbau überschaubar. Da Hitzeresistenz aber eines der Hauptmotive beim bunten Herummendeln war, überrascht es wenig, dass der Emerald Riesling zuvorderst in wärmeren, wenn nicht sogar heißen Regionen vorzufinden ist. Namentlich sind das die USA, Südafrika, Spanien, allen voran aber Israel. Im Staat an der Levante waren es vor zehn Jahren rund 110 Hektar Anbaufläche, aktuelle Zahlen sind derzeit nicht verfügbar. Sucht man nach Emerald-Riesling-Weinen im Netz erhält man a) ein recht übersichtliches Ergebnis und b) kommen gefühlt 99,9 Prozent der angezeigten Flaschen vom Weingut Barkan, das etwas westlich von Jerusalem liegt. Da der Import einer einzelnen Flasche aus dem heiligen Land alles andere als ein himmlisches Vergnügen ist, war ich froh, zumindest eine Cuvée vom angesprochenen Weingut in einem Restaurant entdeckt zu haben. Exotik im Glas, Säure im Urlaub Die Assemblage aus Emerald Riesling und der Cognac-Rebe Colombard hatten wir zu klassischen Mezze, also einem Konvolut verschiedener kleiner Vorspeisen. Wie viel Restzucker und Säure der Wein hatte, lässt sich im Nachhinein leider nicht mehr feststellen – ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich hier um ein echtes Orchideenthema handelt. Wenn der Wein nicht knapp an der Grenze lag, bewegten wir uns sogar sicher im halbtrockenen Bereich. Das war, gerade wenn es bei den Mezze etwas pikanter wurde, aber eine nicht unwillkommene Gelegenheit, nochmal nachzugießen. Neben dem deutlichen Anklang gelber, exotischer Früchte blieb zumindest diese Cuvée hinter unseren ohnehin schon moderaten Erwartungen weit zurück. Von einem straffen Säuregerüst wie das Riesling-Original ihn naturgemäß hat, kann sein Namens-Schwippschwager nur träumen.Aber immerhin erklärte sich so auch aromatisch, warum der Emerald Riesling vor allem eines ist: kein Riesling, aber eine interessante Fußnote der Weingeschichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/rubrik/wat-wer-bist-du-denn-seltene-rebsorten/emerald-riesling-ein-hitzkopf-aus-dem-nahen-osten/">Emerald Riesling &#8211; ein Hitzkopf aus dem Nahen Osten</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
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<p>Die Rebsorte Emerald Riesling und der Rivaner haben eine Gemeinsamkeit: Beide würden heute anders heißen. Denn geht beim Rivaner alias Müller-Thurgau der Name auf die falsche Annahme zurück, dass Riesling und Silvaner die beiden &#8222;Elternreben&#8220; seien (heute wissen wir: Es sind Riesling und Madeleine Royal), verhält es sich beim Emerald Riesling ganz ähnlich. Jahrelang wurde angenommen, dass die Neukreuzung von den Reben Muscadelle und Riesling abstamme (der Wikipedia-Artikel ist interessanterweise noch immer auf dem Stand). DNA-Analysen haben aber ans Licht gebracht, dass Malvasia Aromatica di Parma und Grenache die stolzen Rebeltern sind, so auch hochoffiziell im <a href="https://vivc.de/index.php?r=passport/viewtree&amp;id=3894" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vitis International Variety Catalogue</a> (VIVC) des Julius-Kühn-Instituts festgehalten. Durch die Stängel des Emerald Rieslings fließt also kein Tropfen Riesling-Blut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Traum vom Riesling unter sengender Sonne</h2>



<p>Nachdem wir das kurz geklärt haben, kommen wir nun zum praktischen Teil des Porträts: Wo kommt diese merkwürdige Traube vor und wie schmeckt sie? Beginnen wir die Antwort auf die erste Frage vielleicht damit, wo sie herkommt. In den 1930er-Jahren entstand sie an der University of California beim Bestreben, einen Riesling zu entwickeln, der auch heißen Temperaturen standhalten kann. Auf den Markt kam die Rebe dann 1948 und seitdem &#8230; bleibt ihr Anbau überschaubar.</p>



<p>Da Hitzeresistenz aber eines der Hauptmotive beim bunten Herummendeln war, überrascht es wenig, dass der Emerald Riesling zuvorderst in wärmeren, wenn nicht sogar heißen Regionen vorzufinden ist. Namentlich sind das die USA, Südafrika, Spanien, allen voran aber Israel. Im Staat an der Levante waren es vor zehn Jahren rund 110 Hektar Anbaufläche, aktuelle Zahlen sind derzeit nicht verfügbar.</p>



<p>Sucht man nach Emerald-Riesling-Weinen im Netz erhält man a) ein recht übersichtliches Ergebnis und b) kommen gefühlt 99,9 Prozent der angezeigten Flaschen vom Weingut Barkan, das etwas westlich von Jerusalem liegt. Da der Import einer einzelnen Flasche aus dem heiligen Land alles andere als ein himmlisches Vergnügen ist, war ich froh, zumindest eine Cuvée vom angesprochenen Weingut in einem Restaurant entdeckt zu haben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Exotik im Glas, Säure im Urlaub</h2>



<p>Die Assemblage aus Emerald Riesling und der Cognac-Rebe Colombard hatten wir zu klassischen Mezze, also einem Konvolut verschiedener kleiner Vorspeisen. Wie viel Restzucker und Säure der Wein hatte, lässt sich im Nachhinein leider nicht mehr feststellen – ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich hier um ein echtes Orchideenthema handelt. Wenn der Wein nicht knapp an der Grenze lag, bewegten wir uns sogar sicher im halbtrockenen Bereich. Das war, gerade wenn es bei den Mezze etwas pikanter wurde, aber eine nicht unwillkommene Gelegenheit, nochmal nachzugießen.</p>



<p>Neben dem deutlichen Anklang gelber, exotischer Früchte blieb zumindest diese Cuvée hinter unseren ohnehin schon moderaten Erwartungen weit zurück. Von einem straffen Säuregerüst wie das Riesling-Original ihn naturgemäß hat, kann sein Namens-Schwippschwager nur träumen.<br>Aber immerhin erklärte sich so auch aromatisch, warum der Emerald Riesling vor allem eines ist: kein Riesling, aber eine interessante Fußnote der Weingeschichte.<br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/rubrik/wat-wer-bist-du-denn-seltene-rebsorten/emerald-riesling-ein-hitzkopf-aus-dem-nahen-osten/">Emerald Riesling &#8211; ein Hitzkopf aus dem Nahen Osten</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
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		<title>Agiorgitiko – mehr als eine Herkulesaufgabe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 13:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rubrik]]></category>
		<category><![CDATA[Wat, wer bist Du denn?! Seltene Rebsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Agiorgitiko]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Nemea]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Athen gilt als Wiege der Demokratie, Vorderasien als Wiege des Weins. Dass die Helenen in der Antike in Sachen Wein aber ein gehöriges Wort mitzureden hatten, ist unbestritten. Ihr Gestaltungseifer hallt gewissermaßen bis heute nach: So drückt die EU bei griechischem Retsina-Wein ein dickes Auge zu – hier und nur hier ist es ausdrücklich erlaubt, dem Wein einen fremden Zusatzstoff, in diesem Fall Kiefernharz, hinzuzufügen. Das Ganze ist natürlich historisch gewachsen: Die alten Griechen hatten ihre Amphoren, in denen der Wein produziert und gelagert wurde, mit Harz abgedichtet. Bis heute ist dieser leicht ätherische Geschmack als Stilmittel erhalten geblieben. Harz, aber fair. Beim Zeus! Warum erzähle ich das? Heute geht es um eine der ältesten Rebsorten überhaupt, die man erst nach dem dritten Glas flüssig aussprechen kann: Agiorgitiko (A-ji-or-ji-ti-ko!). Die hierzulande noch recht unbekannte Sorte wird in Griechenland auf gut 3.000 Hektar angebaut, also in etwa so viel wie Chardonnay heutzutage in Deutschland – das ist durchaus eine Hausnummer. Eine blutige Angelegenheit Ursprünglich – und hier kommt der entscheidende Hinweis, dass es sich um eine Rotweinsorte handelt – wurde die Sorte auch „Blut des Herkules“ genannt. Der Legende nach kämpfte Herkules gegen den Löwen von Nemea.&#160; Natürlich ging der Halbgott aus diesem Battle als Sieger hervor. Ob Unachtsamkeit oder Arroganz: In jedem Fall gelang dem Löwen auch ein Treffer. Er verletzte den griechischen Helden mit seiner Pranke und dessen Blut benetzte ein paar nahe stehende Trauben. Sie färbten sich tiefrot. Am Ende zog Herkules dem Löwen gar das Fell ab und zog damit von dannen. Wäre es hingegen sein Vater Zeus gewesen, der gegen den Löwen kämpfte, hätte dieser – quasi als erste Amtshandlung – zunächst eine Löwin aus ihm gemacht und mit ihr zahlreiche Kinder gezeugt.&#160;Und mit den Kindern dann dasselbe, aber ich schweife ab … Eine Sandale beziehungsweise ein Schuh wird draus, wenn man bedenkt, dass der Ort des Geschehens, nämlich Nemea, heute eine der prestigeträchtigsten Weinregionen Griechenlands ist. Und dreimal darf geraten werden, für welche eine Sorte sie bekannt ist. Und wie schmeckt Agiorgitiko jetzt? In jedem Fall stürzen wir uns heldenhaft in den Praxistest. Im Gegensatz zum deutschen Schlager mangelt es vielen noch so gut sortierten Weinhändlern an griechischem Wein. Für einen ersten Eindruck muss also eine Flasche reichen, in diesem Fall ist es der Nemea von Zacharias aus dem Jahr 2022. Zunächst fällt auf, dass Herkules&#8216; Blut doch etwas dünner erscheint als angenommen – litt der Halbgott am Ende etwa unter Anämie? In der Nase: dunkle Früchte, etwas Rauch, Veilchen und ein deutlich vernehmbarer Holzeinsatz. Für einen Alkoholgehalt von 14,5 Prozent erscheint dieser Nemea aber erstaunlich beweglich, definitiv eher ein mittelschweres Körpergewicht. Und für sein Alter von drei Jahren arbeitet sich mein Gaumen noch vehement an Säure und Tanninen ab, was allerdings eher untypisch für die Rebsorte ist. Wer seinen Rotwein-Horizont also erweitern möchte, der sollte hier unbedingt mal zugreifen. Eine blutige Alternative bieten die Ungarn mit ihrem Eger Stierblut. Und wer gar kein Blut sehen mag, bleibt einfach am linken oder rechten Bordeaux-Ufer. Yamas!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/rubrik/wat-wer-bist-du-denn-seltene-rebsorten/agiorgitiko-mehr-als-eine-herkulesaufgabe/">Agiorgitiko – mehr als eine Herkulesaufgabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
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<p>Athen gilt als Wiege der Demokratie, Vorderasien als Wiege des Weins. Dass die Helenen in der Antike in Sachen Wein aber ein gehöriges Wort mitzureden hatten, ist unbestritten. Ihr Gestaltungseifer hallt gewissermaßen bis heute nach: So drückt die EU bei griechischem Retsina-Wein ein dickes Auge zu – hier und nur hier ist es ausdrücklich erlaubt, dem Wein einen fremden Zusatzstoff, in diesem Fall Kiefernharz, hinzuzufügen. Das Ganze ist natürlich historisch gewachsen: Die alten Griechen hatten ihre Amphoren, in denen der Wein produziert und gelagert wurde, mit Harz abgedichtet. Bis heute ist dieser leicht ätherische Geschmack als Stilmittel erhalten geblieben. Harz, aber fair.</p>



<p>Beim Zeus! Warum erzähle ich das? Heute geht es um eine der ältesten Rebsorten überhaupt, die man erst nach dem dritten Glas flüssig aussprechen kann: Agiorgitiko <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iYAqnozxx5Y" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(A-ji-or-ji-ti-ko!)</a>.</p>



<p>Die hierzulande noch recht unbekannte Sorte wird in Griechenland auf gut 3.000 Hektar angebaut, also in etwa so viel wie <a href="https://traubengucker.de/regionen/belgischer-wein-muss-das-sein/">Chardonnay</a> heutzutage in Deutschland – das ist durchaus eine Hausnummer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-1024x1024.jpeg" alt="Eine Banderole auf den Korken, aber unter der Kapsel." class="wp-image-1249" srcset="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-1024x1024.jpeg 1024w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-300x300.jpeg 300w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-150x150.jpeg 150w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-768x768.jpeg 768w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-1536x1536.jpeg 1536w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-2048x2048.jpeg 2048w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-1140x1140.jpeg 1140w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-75x75.jpeg 75w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1558-1320x1320.jpeg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">In der Tat Ouzus: Die zwischen Kapsel und Korken angebrachte Banderole mit dem Hekunftsnachweis.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Eine blutige Angelegenheit</h2>



<p>Ursprünglich – und hier kommt der entscheidende Hinweis, dass es sich um eine Rotweinsorte handelt – wurde die Sorte auch „Blut des Herkules“ genannt. Der Legende nach kämpfte Herkules gegen den Löwen von Nemea.&nbsp; Natürlich ging der Halbgott aus diesem Battle als Sieger hervor. Ob Unachtsamkeit oder Arroganz: In jedem Fall gelang dem Löwen auch ein Treffer. Er verletzte den griechischen Helden mit seiner Pranke und dessen Blut benetzte ein paar nahe stehende Trauben. Sie färbten sich tiefrot.</p>



<p>Am Ende zog Herkules dem Löwen gar das Fell ab und zog damit von dannen. Wäre es hingegen sein Vater Zeus gewesen, der gegen den Löwen kämpfte, hätte dieser – quasi als erste Amtshandlung – zunächst eine Löwin aus ihm gemacht und mit ihr zahlreiche Kinder gezeugt.&nbsp;Und mit den Kindern dann dasselbe, aber ich schweife ab …</p>



<p>Eine Sandale beziehungsweise ein Schuh wird draus, wenn man bedenkt, dass der Ort des Geschehens, nämlich Nemea, heute eine der prestigeträchtigsten Weinregionen Griechenlands ist. Und dreimal darf geraten werden, für welche eine Sorte sie bekannt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und wie schmeckt Agiorgitiko jetzt?</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-1024x1024.jpeg" alt="Eine Flasche Nemea vom Weingut Zacharias auf einem Tisch neben einem gefüllten Glas." class="wp-image-1248" srcset="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-1024x1024.jpeg 1024w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-300x300.jpeg 300w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-150x150.jpeg 150w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-768x768.jpeg 768w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-1536x1536.jpeg 1536w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-2048x2048.jpeg 2048w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-1140x1140.jpeg 1140w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-75x75.jpeg 75w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1567-1320x1320.jpeg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Nemea (frei übersetzt: nimm mehr!) vom Weingut Zacharias</figcaption></figure>



<p>In jedem Fall stürzen wir uns heldenhaft in den Praxistest. Im Gegensatz zum deutschen Schlager mangelt es vielen noch so gut sortierten Weinhändlern an griechischem Wein. Für einen ersten Eindruck muss also eine Flasche reichen, in diesem Fall ist es der Nemea von <a href="https://zacharias.gr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zacharias</a> aus dem Jahr 2022. </p>



<p>Zunächst fällt auf, dass Herkules&#8216; Blut doch etwas dünner erscheint als angenommen – litt der Halbgott am Ende etwa unter Anämie?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-1024x1024.jpeg" alt="Ein Glas Agiorgitiko aus der Vogelperspektive." class="wp-image-1247" srcset="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-1024x1024.jpeg 1024w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-300x300.jpeg 300w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-150x150.jpeg 150w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-768x768.jpeg 768w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-1536x1536.jpeg 1536w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-2048x2048.jpeg 2048w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-1140x1140.jpeg 1140w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-75x75.jpeg 75w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2025/08/IMG_1568-1320x1320.jpeg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Agiorgitiko aus der Vogelperspektive, Gattung Schluckspecht.</figcaption></figure>



<p>In der Nase: dunkle Früchte, etwas Rauch, Veilchen und ein deutlich vernehmbarer Holzeinsatz. Für einen Alkoholgehalt von 14,5 Prozent erscheint dieser Nemea aber erstaunlich beweglich, definitiv eher ein mittelschweres Körpergewicht. Und für sein Alter von drei Jahren arbeitet sich mein Gaumen noch vehement an Säure und Tanninen ab, was allerdings eher untypisch für die Rebsorte ist.</p>



<p>Wer seinen Rotwein-Horizont also erweitern möchte, der sollte hier unbedingt mal zugreifen. Eine blutige Alternative bieten die Ungarn mit ihrem <a href="https://traubengucker.de/regionen/stierblut-saufen-bis-die-bullen-kommen/">Eger Stierblut</a>. Und wer gar kein Blut sehen mag, bleibt einfach am linken oder rechten Bordeaux-Ufer.</p>



<p>Yamas!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/rubrik/wat-wer-bist-du-denn-seltene-rebsorten/agiorgitiko-mehr-als-eine-herkulesaufgabe/">Agiorgitiko – mehr als eine Herkulesaufgabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
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		<title>Beim Kanzler schwindet die Zustimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wat, wer bist Du denn?! Seltene Rebsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während einige in der Republik noch sehnsüchtig auf den ersten grünen Kanzler warten, können wir verkünden: Es gibt ihn doch schon längst! Denn beim Kanzler handelt es sich um eine Weißweinsorte (und demnach eben von grüner Traubenfarbe), die – um im politischen Bild zu bleiben – jedoch immer weniger Anhänger unter den Weinbauern hat. Lediglich in Rheinhessen und der Pfalz kann sie ein paar schmale Hektar Anbaufläche vorweisen (Tendenz sinkend). Strippenzieher hinter dieser Kreuzung – und sozusagen Kanzlermacher – war auch in diesem Fall Georg Scheu. Er kreierte die Rebsorte aus Müller-Thurgau und Silvaner.  Die Vertrauensfrage stellen: Wie schmeckt das? Und wie kam er auf den Namen? Angeblich wurde er von den Kerneigenschaften der ersten drei deutschen Bundeskanzler abgeleitet: raffiniert wie Adenauer, voll und rund wie Erhard und elegant wie Kiesinger. Da er quasi auch farblos ist, könnten böse Zungen ihm sogar etwas von Olaf Scholz andichten. Aber so weit wollen wir es hier nicht kommen lassen … In jeden Fall hat man, wenn man seine Stimme für den Kanzler abgibt, einen aromatischen Tropfen im Glas. Trocken ausgebaut ist er sogar ein guter Begleiter für deftige Gerichte. Als Dessertwein kommt er in Sachen Alkohol zuverlässig über die 5-Prozent-Hürde.  Nicht zu verwechseln ist Kanzler übrigens mit der Sorte Chancellor. Sie ist eine Hybrid-Rebsorte, die in Frankreich gezüchtet wurde, heute aber nur noch in Nordamerika existiert. Ein transatlantisches Bündnis besteht hier also nachweislich nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/rubrik/wat-wer-bist-du-denn-seltene-rebsorten/kanzler/">Beim Kanzler schwindet die Zustimmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während einige in der Republik noch sehnsüchtig auf den ersten grünen Kanzler warten, können wir verkünden: Es gibt ihn doch schon längst!</p>



<p>Denn beim Kanzler handelt es sich um eine Weißweinsorte (und demnach eben von grüner Traubenfarbe), die – um im politischen Bild zu bleiben – jedoch immer weniger Anhänger unter den Weinbauern hat. Lediglich in Rheinhessen und der Pfalz kann sie ein paar schmale Hektar Anbaufläche vorweisen (Tendenz sinkend). Strippenzieher hinter dieser Kreuzung – und sozusagen Kanzlermacher – war auch in diesem Fall <a href="https://traubengucker.de/rubrik/wat-wer-bist-du-denn-seltene-rebsorten/bei-der-perle-von-alzey-laeufts-nicht-rund/">Georg Scheu</a>. Er kreierte die Rebsorte aus Müller-Thurgau und <a href="https://traubengucker.de/rubrik/sy-sy-sympathische-synonyme/oesterreicher/">Silvaner</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vertrauensfrage stellen: Wie schmeckt das?</h2>



<p>Und wie kam er auf den Namen? Angeblich wurde er von den Kerneigenschaften der ersten drei deutschen Bundeskanzler abgeleitet: raffiniert wie Adenauer, voll und rund wie Erhard und elegant wie Kiesinger. Da er quasi auch farblos ist, könnten böse Zungen ihm sogar etwas von Olaf Scholz andichten. Aber so weit wollen wir es hier nicht kommen lassen …</p>



<p>In jeden Fall hat man, wenn man seine Stimme für den Kanzler abgibt, einen aromatischen Tropfen im Glas. Trocken ausgebaut ist er sogar ein guter Begleiter für deftige Gerichte. Als Dessertwein kommt er in Sachen Alkohol zuverlässig über die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=06fN5m8EcxY">5-Prozent-Hürde</a>. </p>



<p>Nicht zu verwechseln ist Kanzler übrigens mit der Sorte Chancellor. Sie ist eine Hybrid-Rebsorte, die in Frankreich gezüchtet wurde, heute aber nur noch in Nordamerika existiert. Ein transatlantisches Bündnis besteht hier also nachweislich nicht.</p>



<p></p>
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		<title>Bei der Perle von Alzey läuft&#8217;s nicht rund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 14:15:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wat, wer bist Du denn?! Seltene Rebsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Perle von Alzey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wie ein Song der Flippers klingt, ist der klangvolle Name einer Rebe, die blumige Weißweine ins Glas bringt. Zahlenmäßig geht die Perle leider langsam vor die Säue.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was zuerst wie ein Song der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=shuo3jPJlqs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flippers</a> klingt, ist tatsächlich der klangvolle Name einer Rebsorte, die &#8211; wie sollte es bei der Bezeichnung auch anders sein &#8211; blumige und zarte Weißweine ins Glas zaubert. Mmmh, das perlt. </p>



<p>Das Licht der Welt erblickte die Perle (tatsächlich eine gängige Kurzform) im Jahr 1927 in der rheinland-pfälzischen Nibelungenstadt Alzey. Und einmal mehr hat hier Georg Scheu seine Finger im Spiel. Wie schon bei der Scheu- oder Huxelrebe gelang dem gewichtigen deutschen Rebzüchter auch hier eine erfolgreiche Neukreuzung &#8211; dieses Mal aus Müller-Thurgau und Gewürztraminer. Dass dabei kein spritziger und säurebetonter Begleiter für eine Austernplatte herauskommt, war bei diesen Eltern also zu erwarten (aber natürlich waren damals ganz andere Weinstile en vogue).</p>



<p>Im Gegensatz zur bereits erwähnten Scheurebe kam die große Zeit der Perle aber nie. 2011 betrug die Verbreitung der Rebsorte in Deutschland 37 ha (Quelle: Farbatlas Rebsorten, Hans Ambrosi), ein Jahr später nur noch 27 ha (Quelle: <a href="https://www.lwg.bayern.de/weinbau/rebe_weinberg/076493/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau</a>). Aktuelle Zahlen: Fehlanzeige. Nicht, dass wir irgendwann die Perlentaucher zum Suchen losschicken müssen …</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht die einzige Perle in der Schatulle</h2>



<p>Übrigens haben auch noch andere Rebsorten schmucke Namen: Perle von Csaba, eine Züchtung des Ungarn Adolf Stark, der sein Geschöpf nach seiner Heimatstadt Békéscsaba nannte (dankenswerterweise aber nach der Kurzform).</p>



<p>Nicht zu verwechseln mit der Perle von Zala: Sie ist eine Sorte, die vorwiegend in <a href="https://traubengucker.de/regionen/stierblut-saufen-bis-die-bullen-kommen/">Ungarn</a> angebaut wird und deren einer Elternteil die Perle von Csaba ist.<br>Etwas bekannter ist dagegen &#8211; um uns weiter an der Perlenschnur entlangzuhangeln &#8211; die Perlette, also kleine Perle. Aus ihr werden nicht selten Rosinen gemacht, verkauft sich aber auch als schlichte Tafeltraube gut.</p>
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		<title>André &#8211; mehr Mähren geht nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 18:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rubrik]]></category>
		<category><![CDATA[Wat, wer bist Du denn?! Seltene Rebsorten]]></category>
		<category><![CDATA[André]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darf ich vorstellen: André ist ein charmanter Geselle jungen Alters und stammt ursprünglich aus Mähren.</p>
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<p>Der weiche Chantré und der rote André &#8211; zwei Gäste, die für ausgelassene Stimmung sorgen. Bei Letzterem handelt es sich aber nicht um einen Weinbrand aus dem unteren Preissegment, sondern um eine Rotweinsorte, die als Neuzüchtung gilt, da ihre Kreuzung gerade mal knapp über sechzig Jahre her ist. </p>



<p>Zugetragen hat sich das Ganze im tschechischen <a href="https://www.velke-pavlovice.cz">Velké Pavlovic</a><a href="https://www.velke-pavlovice.cz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">e</a> &#8211; einer Stadt, die neben dem Wein auch für ihre Aprikosen bekannt ist (wieder was gelernt).<br>Jaroslav Horák benannte seine geglückte Neuzüchtung nach dem deutschen Pädagogen Christian Karl André (einen Nachnamen konnte sich seine Familie nicht leisten), der sich vor allem als Landwirt einen Namen machte und in dieser Funktion auch eine Zeit lang in Brünn, Hauptstadt der Region Mähren, umtriebig war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo man die Sorte in Deutschland findet</h2>



<p>Interessant ist zudem, dass die André-Traube die gleichen Kreuzungseltern hat wie der bekanntere Zweigelt (insofern quasi der Bruder): Blaufränkisch und St. Laurent. Da schlägt sich also auch die Nähe zum südlichen Nachbarn <a href="https://traubengucker.de/regionen/einfach-mal-runterkommen-weine-aus-der-thermenregion/">Österreich</a> nieder.</p>



<p>Zu Hause ist André &#8211; nach wie vor &#8211; in Tschechien und der Slowakei. Gute Chancen, ihm über den Weg zu laufen, habt ihr aber auch im deutschen Anbaugebiet Saale-Unstrut. Die Winzervereinigung <a href="https://www.winzervereinigung-freyburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freyburg-Unstrut</a> hat zum Beispiel einen todschicken André abgefüllt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-1024x1024.jpeg" alt="Eine Flasche André von der Winzervereinigung Freiburg-Unstrut." class="wp-image-283" srcset="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-1024x1024.jpeg 1024w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-300x300.jpeg 300w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-150x150.jpeg 150w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-768x768.jpeg 768w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-1536x1536.jpeg 1536w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-2048x2048.jpeg 2048w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-1140x1140.jpeg 1140w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6591-75x75.jpeg 75w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Darfs mal etwas andrés sein?</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/rubrik/andre-mehr-maehren-geht-nicht/">André &#8211; mehr Mähren geht nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
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