<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Spanien Archive - Traubengucker</title>
	<atom:link href="https://traubengucker.de/tag/spanien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://traubengucker.de/tag/spanien/</link>
	<description>Weinthemen abseits des Mainstreams</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Dec 2024 16:41:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>

<image>
	<url>https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/04/cropped-Original-1-5-32x32.png</url>
	<title>Spanien Archive - Traubengucker</title>
	<link>https://traubengucker.de/tag/spanien/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Früher war mehr Alambrado</title>
		<link>https://traubengucker.de/regionen/frueher-war-mehr-alambrado/</link>
					<comments>https://traubengucker.de/regionen/frueher-war-mehr-alambrado/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 14:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Alambrado]]></category>
		<category><![CDATA[Rioja]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tempranillo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://traubengucker.de/?p=799</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeder hat es schon mal gesehen: dieses goldene Netz, mit dem manch spanischer Wein dekoriert ist. Wer denkt, dies sei nur unnötiges Gebimsel, um den Inhalt aufzuwerten, hat &#8211; aus heutiger Sicht &#8211; nicht komplett unrecht. Aber es gibt eine spannende Geschichte dahinter. Ursprünglich wurde der sogenannte Alambrado (aus dem Spanischen: Verdrahtung) in der Rioja erfunden, um hochwertige Weine vor Fälschern und Weinpanschern zu schützen. Insbesondere bei hochklassigen Reserva- oder Grand-Reserva-Weinen sollte der Kunde sichergehen können, dass er für sein Geld einen buchstäblich geschützten Wein bekommt (und keinen zwischendurch heimlich in die Flasche geschütteten Massenwein). Noch bis heute wird der Alambrado so um die Flasche gelegt, dass ein zwischenzeitliches Öffnen nicht unbemerkt bliebe. Alambrado als Gütesiegel Dennoch hat sich das Prinzip des Alambrado heute durch die Einführung des Appelationssystems nach französischem Vorbild quasi erübrigt. Denn als Qualitätsmerkmal dient seit den 1990er-Jahren ausschließlich &#8211; freilich neben dem Namen des Herstellers &#8211; der Hinweis auf die jeweilige Herkunftsangabe (DOCa oder DO), meistens als Banderole am Flaschenhals. Trotzdem scheint sich der Alambrado nicht freiwillig in den Draht-Himmel verabschieden zu wollen. Und so bleibt er als zu spanischen Weinen dazugehörige Folklore auch in Supermarktregalen hie und da unverzichtbar. Besonderen Wert auf den Alambrado legen angeblich die Skandinavier, weshalb bei Exporten in den Norden genauestens auf die Verdrahtung geachtet wird. Vielleicht macht IKEA ja aus den Drähten heimlich Aufhängungen für Bilderrahmen &#8230; man weiß es nicht. Die meisten Weine heute drahtlos Interessant wird es allerdings, wenn ein Discounter eine Gran Reserva aus der Rioja für weniger als zehn Euro anbietet &#8211; gerne im Alambrado. Denn in der Rioja sind Begrifflichkeiten wie Reserva oder Gran Reserva juristisch geschützt: Eine Reserva muss mindestens drei Jahre reifen, eine Gran Reserva sogar fünf (davon mindestens zwei Jahre im Barrique-Fass). Andere spanische DOCas oder DOs haben gleichwohl davon abweichende Standards.  Wenn also ein solcher Wein, besonders gerne zur Weihnachtszeit, für unter zehn Euro oder noch weniger im Supermarktregal steht, sollte man zumindest wachsam sein. Der um die Flasche gesteckte Alambrado hat hier im Zweifel nämlich nur eine Aufgabe: Er soll dem Kunden eine Wertigkeit des Weines suggerieren, die angesichts des Preises sehr schwer zu erfüllen sein dürfte (ähnlich verhält es sich übrigens häufig mit Primitivo-Weinen aus Apulien, die in dicken, massiven Flaschen protzig im Regal stehen).Aber natürlich entscheidet in solchen Fällen nicht nur der persönliche Geschmack, es kann sich bei LIDL, Aldi, Netto und Co. sicherlich auch mal ein Tropfen von überraschend guter Qualität zum Schnäppchenpreis ins Regal verirren. Falls der Wein dennoch eher zum Wegschütten statt zum damit Zuschütten animiert, kann man den Alambrado immerhin noch hübsch an den Weihnachtsbaum hängen.&#160;Olé Fröhliche!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/regionen/frueher-war-mehr-alambrado/">Früher war mehr Alambrado</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Jeder hat es schon mal gesehen: dieses goldene Netz, mit dem manch spanischer Wein dekoriert ist. Wer denkt, dies sei nur unnötiges Gebimsel, um den Inhalt aufzuwerten, hat &#8211; aus heutiger Sicht &#8211; nicht komplett unrecht. Aber es gibt eine spannende Geschichte dahinter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich wurde der sogenannte Alambrado (aus dem Spanischen: Verdrahtung) in der <a href="https://riojawine.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rioja</a> erfunden, um hochwertige Weine vor Fälschern und Weinpanschern zu schützen. Insbesondere bei hochklassigen Reserva- oder Grand-Reserva-Weinen sollte der Kunde sichergehen können, dass er für sein Geld einen buchstäblich geschützten Wein bekommt (und keinen zwischendurch heimlich in die Flasche geschütteten Massenwein). Noch bis heute wird der Alambrado so um die Flasche gelegt, dass ein zwischenzeitliches Öffnen nicht unbemerkt bliebe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Alambrado als Gütesiegel</strong><br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch hat sich das Prinzip des Alambrado heute durch die Einführung des <a href="https://traubengucker.de/regionen/klein-aber-malo-weine-aus-der-bretagne/">Appelationssystems</a> nach <a href="https://www.inao.gouv.fr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">französischem Vorbild</a> quasi erübrigt. Denn als Qualitätsmerkmal dient seit den 1990er-Jahren ausschließlich &#8211; freilich neben dem Namen des Herstellers &#8211; der Hinweis auf die jeweilige Herkunftsangabe (DOCa oder DO), meistens als Banderole am Flaschenhals.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem scheint sich der Alambrado nicht freiwillig in den Draht-Himmel verabschieden zu wollen. Und so bleibt er als zu spanischen Weinen dazugehörige Folklore auch in Supermarktregalen hie und da unverzichtbar. Besonderen Wert auf den Alambrado legen <a href="https://www.silkes-weinkeller.de/weinblatt-magazin/weinwissen-iv-spanien/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">angeblich die Skandinavier</a>, weshalb bei Exporten in den Norden genauestens auf die Verdrahtung geachtet wird. Vielleicht macht IKEA ja aus den Drähten heimlich Aufhängungen für Bilderrahmen &#8230; man weiß es nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die meisten Weine heute drahtlos</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Interessant wird es allerdings, wenn ein Discounter eine Gran Reserva aus der Rioja für weniger als zehn Euro anbietet &#8211; gerne im Alambrado. Denn in der Rioja sind Begrifflichkeiten wie Reserva oder Gran Reserva juristisch geschützt: Eine Reserva muss mindestens drei Jahre reifen, eine Gran Reserva sogar fünf (davon mindestens zwei Jahre im Barrique-Fass). Andere spanische DOCas oder DOs haben gleichwohl davon abweichende Standards. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-1024x1024.jpeg" alt="Weinregal beim Discounter." class="wp-image-806" style="width:840px;height:auto" srcset="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-1024x1024.jpeg 1024w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-300x300.jpeg 300w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-150x150.jpeg 150w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-768x768.jpeg 768w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-1536x1536.jpeg 1536w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-2048x2048.jpeg 2048w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-1140x1140.jpeg 1140w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_9023-75x75.jpeg 75w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Na, ganz links sitzt der Alambrado aber verdammt locker (nicht, dass da jemand <em>noch</em> günstigeren Wein reingeschüttet hat &#8230;).</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn also ein solcher Wein, besonders gerne zur Weihnachtszeit, für unter zehn Euro oder noch weniger im Supermarktregal steht, sollte man zumindest wachsam sein. Der um die Flasche gesteckte Alambrado hat hier im Zweifel nämlich nur eine Aufgabe: Er soll dem Kunden eine Wertigkeit des Weines suggerieren, die angesichts des Preises sehr schwer zu erfüllen sein dürfte (ähnlich verhält es sich übrigens häufig mit Primitivo-Weinen aus Apulien, die in dicken, massiven Flaschen protzig im Regal stehen).<br>Aber natürlich entscheidet in solchen Fällen nicht nur der persönliche Geschmack, es kann sich bei LIDL, Aldi, Netto und Co. sicherlich auch mal ein Tropfen von überraschend guter Qualität zum Schnäppchenpreis ins Regal verirren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls der Wein dennoch eher zum Wegschütten statt zum damit Zuschütten animiert, kann man den Alambrado immerhin noch hübsch an den Weihnachtsbaum hängen.&nbsp;Olé Fröhliche!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/regionen/frueher-war-mehr-alambrado/">Früher war mehr Alambrado</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://traubengucker.de/regionen/frueher-war-mehr-alambrado/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Balzac</title>
		<link>https://traubengucker.de/rubrik/sy-sy-sympathische-synonyme/balzac/</link>
					<comments>https://traubengucker.de/rubrik/sy-sy-sympathische-synonyme/balzac/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 15:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sy Sy - Sympathische Synonyme]]></category>
		<category><![CDATA[Bandol]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Monastrell]]></category>
		<category><![CDATA[Mourvèdre]]></category>
		<category><![CDATA[Provence]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Südliche Rhône]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://traubengucker.de/?p=619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schriftsteller Honoré de Balzac soll, wie Ludwig XIV., ein großer Fan von Rosé-Wein aus Tavel (südliche Rhône) gewesen sein. Als Franzose (geboren an der Loire, gewirkt und gestorben in Paris) dürfte er auch Zugang zu verschiedenen anderen Stilen gehabt haben, darunter auch eine recht frische &#8222;Erfindung&#8220;: der Champagner. &#8222;Großartige Liebesaffären starten mit Champagner und enden mit Kräutertee.&#8220; Honoré de Balzac&#160; Seinen Namen trägt nun ausgerechnet aber eine bullige, rote Traube, die ursprünglich aus Spanien kommt: Monastrell. Okay, das hat man schon mal gehört. So richtig geläufig dürfte vielen aber der französische Name Mourvèdre sein (die letzten beiden Silben bitte schön nasal aussprechen – bringt zehn Punkte auf der Weinsnob-Skala). Balzac: Bullig bis Brombeere In Südfrankreich, vor allem an der südlichen Rhône, ist sie fester Bestandteil der sogenannten GSM-Couvée: Grenache, Syrah und eben Mourvèdre.&#160;In der Provence, besonders in Bandol, wird sie sogar gut und gerne reinsortig für Rosé verwendet. Allerdings ist hier Winzergeschick gefragt: Bei der Vergärung entwickelt Mourvèdre nämlich nicht selten eine recht derbe, animalische Note. Wird Stallgeruch bei Rotwein goutiert beziehungsweise – je nach Geschmack – auch geradezu eingefordert, bleibt Mr. Ed zu einem leichten Rosé-Gedeck doch ein ungebetener Gast. Schwergewicht aus dem Süden Obwohl die Pferde also manchmal mit der Mourvèdre durchgehen, schützt sie ihre dicke Beerenhaut vor einigen Pilzkrankheiten sowie vor starker Kälte und Hitze. Insofern erfreut sie sich bei Winzern im äußersten Süden Spaniens und Frankreichs reger Beliebtheit. Mourvèdre neigt aber auch zu alkoholstarken Weinen, die dann wirklich eher an einen Schriftsteller mit schweren Knochen als an ein ätherisches&#160;Wesen erinnern.&#160;Bei den Primäraromen setzt sich typischerweise vor allem Brombeere durch. Lediglich in Charmante im Südwesten des Landes dürfte man bei der Bestellung eines Balzac ein Glas Wein bekommen; überall anders ein Buch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/rubrik/sy-sy-sympathische-synonyme/balzac/">Balzac</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Schriftsteller Honoré de Balzac soll, wie Ludwig XIV., ein großer Fan von Rosé-Wein aus Tavel (südliche Rhône) gewesen sein. Als Franzose (geboren an der Loire, gewirkt und gestorben in Paris) dürfte er auch Zugang zu verschiedenen anderen Stilen gehabt haben, darunter auch eine recht frische &#8222;Erfindung&#8220;: der Champagner.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Großartige Liebesaffären starten mit Champagner und enden mit Kräutertee.&#8220;</p>
<cite>Honoré de Balzac&nbsp;</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Seinen Namen trägt nun ausgerechnet aber eine bullige, rote Traube, die ursprünglich aus Spanien kommt: Monastrell. Okay, das hat man schon mal gehört. So richtig geläufig dürfte vielen aber der französische Name Mourvèdre sein (die letzten beiden Silben bitte schön nasal aussprechen – bringt zehn Punkte auf der Weinsnob-Skala). </p>



<h2 class="wp-block-heading">Balzac: Bullig bis Brombeere</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Südfrankreich, vor allem an der südlichen Rhône, ist sie fester Bestandteil der sogenannten GSM-Couvée: Grenache, Syrah und eben Mourvèdre.&nbsp;In der Provence, besonders in Bandol, wird sie sogar gut und gerne reinsortig für <a href="https://traubengucker.de/regionen/rotling-alles-andere-als-ein-rohling/">Rosé</a> verwendet. Allerdings ist hier Winzergeschick gefragt: Bei der Vergärung entwickelt Mourvèdre nämlich nicht selten eine recht derbe, animalische Note. Wird Stallgeruch bei Rotwein goutiert beziehungsweise – je nach Geschmack – auch geradezu eingefordert, bleibt Mr. Ed zu einem leichten Rosé-Gedeck doch ein ungebetener Gast.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schwergewicht aus dem Süden</h2>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795-1024x1024.jpeg" alt="Die Domaine de la Chartreuse in Châteauneuf-du-Pape" class="wp-image-632" style="width:840px;height:auto" srcset="https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795-1024x1024.jpeg 1024w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795-300x300.jpeg 300w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795-150x150.jpeg 150w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795-768x768.jpeg 768w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795-1536x1536.jpeg 1536w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795-1140x1140.jpeg 1140w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795-75x75.jpeg 75w, https://traubengucker.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7795.jpeg 1624w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Domaine de la Chartreuse im klangvollen wie legendären Châteauneuf-du-Pape: ein Ort, an dem sich Mourvèdre und Wein-Jünger wohlfühlen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl die Pferde also manchmal mit der Mourvèdre durchgehen, schützt sie ihre dicke Beerenhaut vor einigen Pilzkrankheiten sowie vor starker Kälte und Hitze. Insofern erfreut sie sich bei Winzern im äußersten Süden Spaniens und Frankreichs reger Beliebtheit. Mourvèdre neigt aber auch zu alkoholstarken Weinen, die dann wirklich eher an einen Schriftsteller mit schweren Knochen als an ein ätherisches&nbsp;Wesen erinnern.&nbsp;Bei den Primäraromen setzt sich typischerweise vor allem Brombeere durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lediglich in Charmante im Südwesten des Landes dürfte man bei der Bestellung eines Balzac ein Glas Wein bekommen; überall anders ein Buch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://traubengucker.de/rubrik/sy-sy-sympathische-synonyme/balzac/">Balzac</a> erschien zuerst auf <a href="https://traubengucker.de">Traubengucker</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://traubengucker.de/rubrik/sy-sy-sympathische-synonyme/balzac/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
